| |
News |
 |
 |
Als Heilberufler sind Sie heute mehr als „nur“ Mediziner – Ihr beruflicher Alltag verlangt Ihnen eine Vielzahl von unternehmerischen Entscheidungen ab. Nutzen Sie, wie viele andere Heilberufler, das ADVISA Branchenwissen. |
 |
 |
 |
|
29.07.2010 Sind Sie ErfolgsBlind?
|
 |
|
In der Geschichte der Menschheit gab es selten zuvor so einen Reichtum an wirtschaftlichen Chancen wie aktuell. Das Problem: Die riesigen Ressourcen an ökonomischen Möglichkeiten werden meist sträflich missachtet oder schlicht nicht erkannt. Resultat: Die meisten Menschen und Unternehmen treiben in der Bedeutungslosigkeit des Mittelmaßes. Dies ist die Botschaft aus dem neuen Newsletter von Hermann Scherer für alle, die nicht im Mittelmaß versinken, sondern mit Mut und Leidenschaft ihre Ziele verfolgen wollen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
30.06.2010 iMedControl - Ihre Praxiszahlen auf dem iPhone
|
 |
|
Wie viel kostet mich die Praxis? Was muss ich verdienen, damit ich davon leben kann? Wie muss ich kalkulieren, damit meine Kosten gedeckt sind? Habe ich immer genügend finanzielle Mittel oder brauche ich Fremdkapital? Die entscheidenden Informationen über den Zustand der eigenen Praxis bleiben den meisten Praxisinhabern verborgen.
Hier hilft iMedControl für das iPhone. Anhand von einigen wenigen Informationen bezüglich Umsatz, Gewinn, Kosten, Personal und Finanzen aus Ihrer Finanzbuchführung (die Daten bekommen Sie von Ihrem Steuerberater) erkennen Sie schnell Störungen oder Schwachstellen, so schnell, dass Sie noch genügend Zeit zum Reagieren haben.
Sprechen Sie uns an oder lesen Sie www.imedcontrol.de
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
25.02.2010 Haiti-Spende leicht gemacht
|
 |
|
In diesen Wochen sind insbesondere die Menschen in Haiti nach dem verheerenden Erdbeben auf unsere Hilfe angewiesen. Wer Gutes tut und eine Spende leistet, kann diese auch steuerlich geltend machen.
Für Spenden, die zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti getätigt werden, erlaubt die Finanzverwaltung einen vereinfachten Nachweis. Ausreichend ist wenn die Spenden, die auf ein Sonderkonto eines gemeinnützigen Vereins, eines anerkannten Verbandes der freien Wohlfahrtspflege oder öffentlicher inländischer Dienststellen erfolgen, mit einem Bareinzahlungsbeleg oder einem Kontoauszug eines Kreditinstituts nachgewiesen werden oder wenn beim Online-Banking ein Computerausdruck vorgelegt wird.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
22.02.2010 MVZ können mehr als drei Nebenbetriebsstätten eröffnen
|
 |
|
Medizinische Versorgungszentren (MVZ) können beliebig viele Nebenbetriebsstätten eröffnen. Nach Ansicht des Sächsischen Landessozialgerichtes greifen weder die Beschränkungen des Vertragsarztrechtes noch des Berufsrechtes. Die Kassenärztliche Vereinigung hatte einem MVZ die Genehmigung für eine vierte und fünfte Nebenbetriebsstätte verweigert. Sie berief sich dabei auf die ärztliche Berufsordnung, nach der ein Arzt zusätzlich zum Praxissitz nur an zwei weiteren Orten ärztlich tätig werden darf.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
15.02.2010 Arzthonorar muss trotz fehlender Rechnungsangaben gezahlt werden
|
 |
|
Rechnungen müssen eine Vielzahl von Angaben enthalten – so fordert es das Umsatzsteuergesetz. Dazu gehören insbesondere Rechnungsnummer und -datum, Zeitpunkt und Art der erbrachten Leistung, die Höhe des Entgelts sowie Angaben zur Umsatzsteuer und die Steuernummer. Enthält eine Rechnung nicht alle Pflichtangaben, dann verweigern Rechnungsempfänger oftmals die Zahlung, bis eine korrekte Rechnung vorgelegt wird. So wollte ein Patient eine Zahnarztrechnung nicht begleichen, weil diese keine Steuernummer und keinen Hinweis auf die umsatzsteuerliche Steuerbefreiung für die erbrachten ärztlichen Leistungen enthielt.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
03.02.2010 Und immer wieder - beruflicher Reisekostenanteil
|
 |
|
Alles oder nichts! So lautete bislang die Maxime im Steuerrecht bei sog. gemischten Aufwendungen, d.h. bei Kosten, die teilweise beruflich und teilweise privat veranlasst sind. Nur wenige Ausnahmen wurden vom Fiskus anerkannt, u.a. Kraftfahrzeugkosten und die Telefongrundgebühr. So nicht, urteilt jetzt der Große Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) und gibt seine bisherige Rechtsprechung auf. Der beruflicher Reisekostenanteil ist voll absetzbar - ein Aufteilungsverbot ist nicht rechtens!
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
15.01.2010 ADVISA SteuerTimeline 2010
|
 |
|
"Einkommensteuer-Restzahlung 2008 am 7.02.2010, Vorauszahlung I. Quartal 2010 am 10.03.2010 nachträgliche Vorauszahlung 2009 am 5.04.2010, Vorauszahlung II. Quartal 2010 am 10.06.2010 ..."
Noch alles klar … und mit was ist noch zu rechnen???
Ab sofort kein Herumstochern mehr im Nebel! Keine unübersichtlichen Tabellen und Listen!
Nutzen Sie Ihre persönliche ADVISA SteuerTimeline © 2010 um Ihr Steuerjahr zu überblicken. Planen Sie Ihre Steuerliquidität. Die SteuerTimeline visualisiert auf einem Zeitstrahl die zeitlichen Bezüge der einzelnen Steuerzahlungen in einem Kalenderjahr.
Als weitere Serviceleistung der ADVISA in Ihrer individuellen Steuer- und Liquiditätsanalyse!
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
07.01.2010 Fachkongress oder (Ski)Urlaub?
|
 |
|
Aufwendungen für die Teilnahme eines angestellten Arztes an Fachkongressen sind grundsätzlich dann als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit abziehbar, wenn ein konkreter Zusammenhang mit der Berufstätigkeit besteht. Das gilt auch, wenn der Kongress an einem touristisch geprägtem (Ski)Ort veranstaltet wird. Ist die Fortbildungsveranstaltungen im Ausland durch eine Landesärztekammer zertifiziert, werden auch im Ausland gesammelte Punkte akzeptiert.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
03.12.2009 Soli nur noch unter Vorbehalt
|
 |
|
Bundesfinanzminister Schäuble ist davon überzeugt ist, dass der Solidaritätszuschlag verfassungsgemäß ist, trotzdem soll der Zuschlag nur noch unter Vorbehalt erhoben werden, bis diese Frage geklärt ist. Sonst droht den Finanzämtern nach dem aktuellen Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts eine Flut von Einsprüchen. Schäuble setzt sich dafür ein, dass die Festsetzung des Soli für die Veranlagungszeiträume ab 2005 nur vorläufig durchgeführt wird. Dazu will er sich kurzfristig mit den obersten Finanzbehörden der Länder abstimmen, um die Finanzämter einheitlich anzuweisen. Ein solcher Vorläufigkeitsvermerk hat den Vorteil, dass Sie gegen Ihren Steuerbescheid im Hinblick auf den Soli keinen Einspruch einzulegen brauchen. Falls das Bundesverfassungsgericht den Soli kippen sollte, müssen Sie als Steuerzahler nichts mehr tun, um Geld zurückzuerhalten. Ihre Steuerbescheide werden dann automatisch geändert.
ADVISA Mandanten brauchen sich um nichts zu kümmern - für alle nicht vorläufigen aber noch offenen Bescheide wird automatisch Einspruch eingelegt!
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
25.11.2009 Wir beraten zu neuen Versorgungsstrukturen
|
 |
|
ADVISA ist über die ADVISION seit November 2009 Mitglied im Deutschen Netzwerk Versorgungsstrukturen, das von der apoBank initiiert wurde. Mit diesem Netzwerk sollen die Ideen von Heilberuflern für neue Versorgungsstrukturen oder moderne Kooperationsformen im Gesundheitswesen schneller Wirklichkeit werden. Mit ausgesuchten Experten aus den Bereichen Medizinrecht, Finanzen, Unternehmens- und Steuerberatung wird Ratsuchenden eine ganzheitliche und sektorenübergreifende Beratung aus einer Hand angeboten.
Vertragsgestaltung, medizinrechtliche Beratung, Organisations-, Management- und Projektplanung, Betriebwirtschaftliche und steuerliche Gestaltung, Moderation und Prozessoptimierung sind nur ein Ausschnitt aus den umfassenden Beratungsthemen der Experten im Deutschen Netzwerk Versorgungsstrukturen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
02.11.2009 Wut und Enttäuschung: KV Honorar für Ärzte
|
 |
|
Dieser Tage erhalten alle niedergelassenen Ärzte in Deutschland ihre Honorarbescheide für das 2. Quartal 2009. Nach wie vor herrscht nach jeder Bescheidwelle große Unsicherheit bei den Ärzten. Denn der dicke Papierwusst ist unübersichtlich aufbereitet und für viele Ärzte nicht zu verstehen. Dazu kommt, dass in vielen Fällen das im Bescheid ausgewiesene Gesamt-KV-Honoraufkommen, im Vergleich zum vorangegangenen Quartal, geringer ausfällt. Nicht in jedem Fall ist dies richtig, denn oft sind die Bescheide fehlerhaft. Deshalb sollten die Bescheide sorgfältig innerhalb der Widerspruchsfrist von einem Monat geprüft werden. Der ETL-Rechtsanwalt Jörg Brochnow übernimmt die Prüfung der KV-Bescheide für unsere Ärzte-Mandanten zum Pauschalpreis von 85 EUR. Er hat sich auf das Thema spezialisiert und legt Widerspruch gegen fehlerhafte Bescheide ein.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
28.09.2009 Pflegeheim oder Betreutes Wohnen -
|
 |
|
Besonders eingehend prüft die Heimaufsicht derzeit alle familiären und wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Vermietern und Pflegediensten. Ob hierbei juristische Personen (z.B. eine GmbH) begründet wurden, interessiert die Heimaufsicht nicht. Auch die Verwaltungsgerichte überprüfen das Vorliegen sog. "faktischer Verbundenheit" (Beispiel: Ehemann als Geschäftsführer und einziger Gesellschafter der „Vermietungs-GmbH“, Ehefrau als Inhaberin des einzig maßgeblichen Pflegedienstes).
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
23.09.2009 Tipps + Wissenswertes
|
 |
|
Kosten für Fitnessstudio-Rückentraining in Ausnahmen steuerlich absetzbar - Verkehrstherapeuten erbringen umsatzsteuerpflichtige Leistungen - Bürgerentlastungsgesetz reformiert Abzug von Versicherungsbeiträgen - Pflegereform schafft Arbeitsplätze - Schiedsverfahren soll Hausarztmodell retten
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
15.09.2009 Freie Leistungen – nicht mehr ganz frei
|
 |
|
Neben der KV Baden-Württemberg haben auch die KV Sachsen, Sachsen-Anhalt und Saarland beschlossen, dass freie Leistungen nicht mehr ganz frei sein sollen. Für die freien Leistungen aus der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung (z.B. 01100 ff, 01411 ff) werden entweder Quoten (Sachsen) oder eigene, arztindividuelle Budgets (Saarland, Sachsen-Anhalt) eingeführt.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
13.09.2009 Seminar Buchführung und Bilanzierung – Das Betriebliche Rechnungswesen
|
 |
|
"Wer schreibt, der bleibt" - Grundlagenwissen aus dem Bereich des Rechnungswesens besitzt auch für "Nichtkaufleute" eine große Bedeutung. Das Seminar ist eine Einführung in dieses vermeintlich so trockene Thema und bringt mit der nötigen Prise Humor und anschaulichen Beispielen Leben in die Zahlen. Es bietet einen Überblick über das betriebliche Rechnungswesen und Sie erfahren, was sich hinter solch geheimnisvollen Begriffen wie Rückstellung, Abschreibung oder Cash Flow verbirgt. Es gibt keine effizientere Lösung: In nur vier Stunden eignen Sie sich ein profundes Buchführungswissen an. Ein Thema, das vielfach als kompliziert und theorieüberladen gilt, wird so selbst betriebswirtschaftlichen Laien in kürzester Zeit auf unterhaltsame Weise zugänglich gemacht.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
09.09.2009 MLP Gesundheitsreport 2009
|
 |
|
Honorarsystem, Gesundheitsfonds und Bürgerversicherung – kaum ein anderes Thema wird derzeit so intensiv diskutiert wie die Gesundheitspolitik. Nach massiven Änderungen in den vergangenen Jahren streiten die Parteien im Wahljahr 2009 darüber, welche Richtung die Politik langfristig einschlagen soll. Betroffen sind Ärzte und Patienten gleichermaßen. Kurz vor der Bundestagswahl präsentiert MLP in Kooperation mit dem Institut für Demoskopie Allensbach und mit Unterstützung der Bundesärztekammer eine repräsentative Studie, die neben einer Bevölkerungsumfrage eine Befragung unter Ärzten beinhaltet.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
01.09.2009 Mentale Medizin - Gesundheit beginnt im Kopf
|
 |
|
Leistungsträger, Unternehmer und Führungskräfte gelten als Hochrisikogruppe für Herzkreislauf-Erkrankungen, Burnout, Diabetes und weitere Krankheiten. Fast die Hälfte der Arbeitnehmer leidet unter Alltagsstress. Die Kausale Stressmedizin bietet einen differenzierten, individuellen Diagnostik- und Therapieansatz, den Millionen Menschen suchen. Die Methoden und Techniken der Neuromentalen Medizin basieren grundsätzlich auf medizinisch-wissenschaftlichen Ansätzen und genügen höchsten Qualitätsansprüchen. Es geht um einen neuen Ansatz in der Medizin generell. Es geht um die Neuro-Mentale-Medizin, um mentale Somatik. Es geht um neue Chancen für Patienten, interessante Betätigungsfelder für Ärzte und wirkungsvolle Therapien. Die Deutsche Gesellschaft für Neuromentale Medizin, Kausale Stressmedizin und Gesundheitsmanagment e. V. möchte Verantwortungsträger, Forscher, Ärzte, Unternehmer, Stifter, private Förderer und Interessierte ansprechen, sich zu beteiligen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
31.08.2009 Kündigung von Bankkredite bei Praxen in der Krise
|
 |
|
Die Wirtschaftskrise hat dafür gesorgt, dass die Banken - zum Teil auch selbst verschuldet - riesige Summen "verspielt" haben. Das Verspielen dieser Summen und die nun eintretenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten bei den Unternehmen - vom Konzern bis hinab zum kleinen mittelständischen Betrieb - sorgen dafür, dass hier weitere Probleme auf die Banken zukommen, die diesen in der Regel mit der Kündigung der Bankkredite und der Verwertung der Sicherheiten auch bei Ärzten, Zahnärzten oder Apothekern entgegentreten. Lesen Sie, welche Problemfelder und Lösungsansätze bei der Zusammenarbeit mit Banken möglich sind.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
01.08.2009 RLV-Zuschlag in Job-Sharing-Praxen umstritten
|
 |
|
Fachgleiche BAG´s oder Praxen mit angestellten Ärzten der gleichen Arztgruppe erhalten nach dem Beschluss des Bewertungsausschusses vom 20. April 2009 einen Zuschlag auf ihr Regelleistungsvolumen (RLV) von 10%. Dies wird allerdings von einigen KVen nicht befolgt.
Sind Sie also im Rahmen des Job-Sharings in einer Praxis tätig, müssen Sie prüfen, ob Sie den Zuschlag von zehn Prozent auf das RLV erhalten haben und gegebenenfalls Widerspruch gegen Ihren Honorarbescheid einlegen. Sie müssen auch eine Erhöhung Ihrer Job-Sharing-Obergrenze beantragen, sofern der Zuschlag beim Festlegen der Obergrenzen nicht berücksichtigt wurde.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
27.07.2009 Gutachten zur Entwicklung im Gesundheitswesen 2009
|
 |
|
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat Ulla Schmidt sein aktuelles Sondergutachten 2009 überreicht. Die Experten zeigten in ihrer Stellungnahme auf, welche Konsequenzen sich für die künftige Versorgung von Patienten ergeben.
Nach ihren Untersuchungen spielen zukünftig die Spezialisierung und Kooperation einer Arztpraxis und IGeL-Offerten eine immer größere Rolle. Der Sachverständigenrat plädiert für eine Weiterentwicklung der hausärztlichen Versorgung und eine Neuausrichtung der spezialisierten fachärztlichen Versorgung, die den ineffizienten Wettbewerb zwischen ambulantem und stationärem Sektor korrigiert. Das Sondergutachten 2009 des Rates "Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" steht hier in der Lang- und Kurzfassung zum Download zur Verfügung.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
20.07.2009 Hilfe ... Word und Excel-Dateien lassen sich nicht öffnen!
|
 |
|
Microsoft führte mit Office 2007 in Word, Excel und Powerpoint neue Dateiformate ein, die auf XML basieren. Sie werden künftig standardmäßig anstatt der bislang bekannten Formate verwendet. Microsoft hat Konverter für die neuen Dateiformate von Word 2007 (docx), Excel 2007 (xlsx) und Powerpoint 2007 (pptx) zum Download bereit gestellt. Damit können ältere Office-Versionen diese Dokumente lesen und schreiben. Das Microsoft Office Compatibility Pack ist 27,2 MByte groß. Es läuft unter Word, Excel und Powerpoint in den Versionen 2000 (Service Pack 3), 2002 (Service Pack 3) und 2003 (Service Pack 1).
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
15.07.2009 FC Germania Dattenfeld beim DFB-Pokal
|
 |
|
Seit Jahren betreut die ETL + ADVISION den FC GERMANIA Dattenfeld, u.a. beim jährlichen Trainingslager in der Villa Westerberge. Nicht ohne Erfolg, denn die Mannschaft spielt inzwischen erfolgreich in der NRW-Liga.
Im 99. Jahr der Vereinsgeschichte ist die Sensation perfekt: Mit dem Gewinn des FVM-Pokals ist GERMANIA in den Kampf um den DFB-Pokal eingezogen und hat für das erste Spiel ein Traumlos gezogen – den FC Schalke 04.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
09.07.2009 Wer schützt die Anleger vor den Anlegerschützern?
|
 |
|
In letzter Zeit ist zu beobachten, dass einige unseriöse Anwälte, die sich gezielt auf „Anlegerschutzrecht“ spezialisiert haben, auf Mandantenfang gehen. Unter Verbreitung von falschen und schlecht recherchierten Tatsachen reissen sie sich um Anleger, die eine Kapitalanlage mit einem erhöhten Risikopotential in ihrem Vermögensportfolio haben. Die unseriöse Akquisition geschieht durch das direkte Anschreiben von Investoren, in denen auf eine vermeintlich negative Entwicklung für die Anleger hingewiesen und vor Kapitalverlust gewarnt wird. Hierüber berichtete bereits die Wirtschaftswoche (Nr. 5 vom 26.01.2009).
ADIVSA Mandanten sollte sich in solchen Fällen zuerst an ihren Eisenbeis-Rechtsanwalt wenden. Wir helfen gerne unter der Hotline 02041-189780.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
02.07.2009 Rehabilitationssport - Ärztlich verordnetes Funktionstraining umsatzsteuerfrei?
|
 |
|
Der Bundesfinanzhof (BFH), das höchste deutsche Steuergericht, hat entschieden, dass ein Funktionstraining, das von den Krankenkassen nach § 3 SGB V in Verbindung mit der "Gesamtvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining" vergütet wird, eine umsatzsteuerfreie Heilbehandlung sein kann. (BFH, Urteil v. 30.4.2009 - V R 6/07; veröffentlicht am 1.7.2009).
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
30.06.2009 Finanzämter zur Kulanz aufgefordert
|
 |
|
Nachdem die Wirtschaftskrise immer weitere Teile der Wirtschaft erreicht, gibt es eine gute Nachricht aus der Finanzverwaltung. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) und ihm folgend die Landesfinanzministerien haben die Finanzämter aufgefordert, gegenüber von der Krise betroffenen Unternehmen Kulanz zu zeigen. Bei Anträgen auf Stundung, Erlass und Vollstreckungsaufschub sowie bei der Anpassung von Vorauszahlungen sollen Ermessensspielräume möglichst weitgehend zugunsten der von der Krise betroffenen Unternehmen und Selbständigen ausgeschöpft werden. Sofern Sie mit einem Ihrer Finanzämter in dieser Hinsicht Schwierigkeiten haben, lohnt ein Hinweis auf diese Rundschreiben.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
24.06.2009 Angemessene Gehälter zahlen: Orientierungshilfen
|
 |
|
Eine angemessene Vergütung ist für Pflegedienst-Mitarbeiter ein wichtiger Entscheidungsfaktor, sich im Unternehmen dauerhaft zu engagieren. Gerade angesichts zunehmender Personalbeschaffungsprobleme sollten durch Gehaltsverhandlungen marktgerechte Einigungen erzielt werden. (Aufsatz)
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
23.06.2009 Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis 2009
|
 |
|
Qualitätsmanagement (QM) ist zur Routine in deutschen Arztpraxen geworden. Das zeigt die aktuelle QM-Studie der Stiftung Gesundheit. Ob QM allerdings auch die Patientensicherheit erhöht, ist unter den Praxisinhabern strittig. Die aktuelle Studie fragte auch nach kritischen Ereignissen in der Praxis. Die Hamburger Stiftung Gesundheit hat Praxisinhaber zu ihrer Einstellung zum Qualitätsmanagement befragen lassen.
Von ca. 17.500 angeschriebenen Ärzten, Zahnärzten und psychologischen Psychotherapeuten, die repräsentativ ausgewählt wurden, lieferten 985 (5,6 %) aussagekräftige Antworten, die bislang höchste Antwortquote. (Quelle:Stifung Gesundheit)
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
28.05.2009 ZinsBarometer
|
 |
|
Die Banken empfehlen weiterhin: "Sichern Sie sich die derzeitigen Zinsen für eine möglichst lange Zeit. Zinsbindungen von 20 oder sogar 30 Jahren sind im historischen Vergleich sehr günstig. In den vergangenen Tagen sind die Zinsen für lange Laufzeiten im Vergleich zu den kürzeren Laufzeiten weniger stark gestiegen und es konnte eine flacher werdende Zinsstrukturkurve beobachtet werden. Sie gehen dabei kein Risiko ein, denn das gesetzliche Kündigungsrecht erlaubt es Ihnen, zehn Jahre nach Vollauszahlung die Zinsen neu festzusetzen."
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
06.05.2009 CME-Endspurt! Am 30.06.2009 ist Stichtag bei der KV
|
 |
|
Am 30.06.2009 läuft der erste 5-Jahres-Zeitraum seit Inkrafttreten der gesetzlichen Fortbildungspflicht ab. Die Verpflichtung, gegenüber der KV innerhalb von fünf Jahren 250 CME-Punkte nachzuweisen, gilt für alle niedergelassenen Vertragsärzte, Krankenhausärzte mit der Ermächtigung für ambulante Leistungen und Ärzte an Medizinischen Versorgungszentren. Auch Ärzte, die in Gemeinschaftspraxen bei einem Vertragsarzt angestellt sind, müssen individuell den Fortbildungsnachweis erbringen. Dies gilt auch bei Teilzeitbeschäftigung und beim „Jobsharing“. Betroffen vom jetzigen Stichtag sind alle Ärzte, die ihre Kassenzulassung vor dem 30.6.2004 erhalten haben.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
16.04.2009 Niederlassungs-Offensive 2009
|
 |
|
Junge Ärztinnen und Ärzte, die ihre berufliche Zukunft in der Selbständigkeit sehen, sollten nicht mehr lange zögern: In Zusammenarbeit mit der ADVISION und der Deutschen Ärzte Finanz startet der Hartmannbund die "Niederlassungs-Offensive 2009" und unterstützt den Schritt in die eigene Praxis mit einem exklusiven "Niederlassungs-Paket".
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
09.04.2009 Datenskandal - Der sichere Weg der ADVISA
|
 |
|
Der neue Service edPost ist ein Werkzeug für den effizienten und sicheren Austausch von Dokumenten zwischen Geschäftspartnern. ADVISA kann für alle Kunden eigene Bereiche einrichten, in denen die individuellen Dokumente und Dateien ausgetauscht werden können. Dies geschieht ohne den Umweg über unsichere Email direkt auf den Sicherheitsserver. Ihr Vorteil ist: Sie benötigen auf Ihrem PC keine Email-Software für die Übertragung.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
09.04.2009 Konjunkturpakete I und II
|
 |
|
In einer Sonderveröffentlichung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zu den Konjunkturpaketen wird empfohlen, sich bei Fragen zu folgenden Themen an den Steuerberater zu wenden:
Wiedereinführung der degressiven AfA - Erhöhung der Schwellenwerte zur Nutzung der Sonder-AfA und des Investitionsabgrenzungsbetrags - Abzugsfähige Gehaltsextras für Mitarbeiter - Absetzbarkeit von Handwerksleistungen und haushaltsnahen Dienstleistungen - Absetzbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen
Diese Publikation wird an Unternehmen in ganz Deutschland verteilt. Die Spezialisten der ADVISA können alle Fragen zu den Themen kompetent beantworten!
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
07.04.2009 Neue Tarifverträge für Apotheken
|
 |
|
Die Verhandlungen über den Gehaltstarifvertrag für Apothekenmitarbeiter sowie den Bundesrahmentarifvertrag für Apothekenmitarbeiter (BRTV) mit der Apothekengewerkschaft ADEXA sind abgeschlossen. Der Gehalts- und Bundesrahmentarifvertrag gilt rückwirkend zum 01.01.2009 für alle Bundesländer mit Ausnahme der Kammerbezirke Nordrhein und Sachsen. Bereits im Januar hatten sich ADEXA und die Tarifgemeinschaft der Apothekenleiter Nordrhein (TGL) auf einen separaten Tarifabschluss für die Region geeinigt. .
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
06.04.2009 Abschreibung auf Vertragsärztliche Zulassung
|
 |
|
Unsere Spezialisten von ETL SteuerRecht hatten mit Urteil vom 09.04.2008 vor dem Finanzgericht Rheinland-Pfalz ein altes Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts, dass in der Ärzteschaft zu großen Unsicherheiten geführt hat, gekippt. Das Niedersächsische FG hatte die Auffassung vertreten, dass eine Vertragsarztzulassung ein nicht abnutzbares Wirtschaftsgut darstellt und damit nicht der Abschreibung unterliegt.
Jetzt bestätigt die Oberfinanzdirektion Münster (OFD) erneut die alte Verwaltungsauffassung.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
31.03.2009 Aufregung um Konjunkturpaket II
|
 |
|
Nachdem die Bild-Zeitung am 24.03.2009 allen Arbeitnehmern fälschlicherweise „ein dickes Plus“ auf der Lohnabrechnung angekündigt hat, erwarten viele Arbeitnehmer entsprechende Lohnnachzahlungen. Die tatsächlichen Auswirkungen auf dem Lohnzettel sind jedoch deutlich geringer (vgl. Tabelle des Bundesministeriums der Finanzen).
Denn die ermittelten Mehrbeträge in der Bild-Zeitung stellen den Gesamtbetrag der Nachzahlung Januar – März 2009 dar, obwohl optisch der Eindruck erweckt wird, dass es sich um einen Monatsbetrag handelt.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
30.03.2009 Was kommt 2010 ? - Was ist bis dahin zu tun?
|
 |
|
Das Gesundheitswesen befindet sich zurzeit in einem vollständigen Umbruch. Gesundheitsfond, Regelleistungsvolumina, EBM und neue Versorgungsformen bestimmen die wesentlichen Diskussionen. In der Ärzteschaft wird je nach Fachrichtung mit Mindereinnahmen von bis zu 20 % gerechnet. In einer solch unsicheren Zeit ist es notwendig, die eigene Praxis neu zu positionieren. Die mögliche zukünftige Strategie der Praxis muss den kassenärztlichen Bereich ebenso berücksichtigen, wie den privatärztlichen Sektor, den Bereich der Direktverträge und die IGeL-Konzepte.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
23.03.2009 ERFA-Gruppe für Pflegedienste
|
 |
|
Zielgruppe: Inhaberinnen und Inhaber, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von ambulanten Pflegediensten, die attraktive wirtschaftliche Ergebnisse erzielen möchten, ihre Zukunftsperspektiven aktiv gestalten und die einen Coach und Berater an Ihrer Seite haben wollen.
ADVISA sucht noch 5 Teilnehmer zur kostenfreien Teilnahme an der ERFA-Gruppe Rhein-Ruhr. Die Anzahl der Plätze ist auf max. 12 begrenzt, deshalb werden die Interessenten in der Reihenfolge des Eingangs der Bewerbung berücksichtigt.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
21.03.2009 Qualitätsprüfungen: Tagessätze des MDK führen zu Kostenexplosion
|
 |
|
Gemäß der Neufassung des Pflegeversicherungsgesetzes haben sich alle zugelassenen Pflegeeinrichtungen bis zum 31.12.2010 mindestens ein Mal (und ab 2011 ein Mal pro Jahr) einer Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zu unterziehen. Wie der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) auf eine Nachfrage des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) zu den Kosten bei Qualitätsprüfungen (hier: im Wiederholungsfall) mitgeteilt hat, wurden für die MDK-Prüfer bundeseinheitliche, pauschale Kostenerstattungssätze vereinbart: 900 Euro/Tag für den Einsatz einer Pflegefachkraft und 1.200 Euro/Tag für den Einsatz eines ärztlichen Gutachters.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
04.03.2009 Berlin: 4. Kongress für Gesundheitsnetzwerker
|
 |
|
Gesundheitsfonds und Morbi-RSA – einheitlicher Basisfallwert für Krankenhäuser und neue Vergütungsreform für niedergelassene Ärzte – Kollektivverträge und Selektivverträge. Die Welt des Gesundheitswesens wandelt sich. Das stellt an die Akteure des Gesundheitswesens neue komplexe Anforderungen. Um diese zu bewältigen, sind vor allem vernetztes Denken, betriebswirtschaftliches Know-how und managementfähige Betriebsformen notwendig. Daher steht der Kongress für Gesundheitsnetzwerker 2009 unter dem Motto: Aufbruch in eine neue Vertrags- und Versorgungslandschaft
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
02.03.2009 Regierung stoppt die Novellierung der GOZ
|
 |
|
Die geplante Honorarreform für Zahnärzte ist geplatzt. Die Bundesregierung hat nicht vor, die vorbereitete neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) dem Bundesrat in dieser Legislaturperiode zur Entscheidung vorzulegen. Das geht aus einem Bericht der FAZ vom 02.03.2009 2009 hervor. In der Folge bedeutet dies, dass auch die längst überfällige Reform der ärztlichen Gebührenordnung (GOÄ) aufgeschoben wird.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
28.02.2009 Finanzministerium meldet: Spiraleinlage ist umsatzsteuerfrei!
|
 |
|
In Bezug auf die Umsatzsteuerpflicht ärztlicher Leistungen gibt es für Gynäkologen eine Entwarnung: Am 02.02.2009 hatte der Berufsverband der Frauenärzte ein Gespräch im Bundesfinanzministerium (BMF), um die Schwierigkeiten bei der Umsatzbesteuerung von ärztlichen Leistungen zur Empfängnisregelung und zum Schwangerschaftsabbruch zu erörtern. Das BMF gab nun bekannt, dass die für Umsatzsteuerfragen zuständige Bund-Länder-Kommission in einer Abstimmung beschlossen habe, dass ärztliche Leistungen zur Spiraleinlage und zum Schwangerschaftsabbruch ab sofort umsatzsteuerfrei sind! Im Wesentlichen wird die Umsatzsteuerfreiheit damit begründet, dass es sich bei diesen ärztlichen Leistungen um Leistungen zur Aufrechterhaltung der Gesundheit im weiteren Sinne handelt. Die neuen Regeln gelten ab sofort und sind auch bereits auf laufende Verfahren anzuwenden. Die Umsetzung der vorgenannten Schritte sowie die Information der einzelnen Finanzämter wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
27.02.2009 Betriebswirtschaftliche Musterauswertungen 2009
|
 |
|
Die aktuellen Musterauswertungen der ADVISIONbwa 2009 finden Sie ab sofort an gewohnter Stelle im Bereich <SERVICES> .
Nutzen Sie die Auswertungen um sich von unserer Spezialisierung zu überzeugen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
26.02.2009 Expertenstandard "Entlassungsmanagement" in der Pflege
|
 |
|
Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Ulrike Höhmann, Ev. Fachhochschule Darmstadt, hat eine 13-köpfige Expertenarbeitsgruppe auf Grundlage einer aktuellen Literaturstudie, die von Dr. Klaus Wingenfeld, Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld, verantwortet wird, den Stand des Wissens diskutiert und eine Anpassung von Expertenstandard und Kommentierungen an den neuen Erkenntnisstand vorgenommen. Die Ergebnisse der Aktualisierung werden im Rahmen des 11. Netzwerk-Workshops des DNQP am 27. Februar 2009 in der Charitè Universitätsmedizin Berlin vorgestellt. Um der weiteren Fachöffentlichkeit zu ermöglichen, sich am Fachdiskurs zu beteiligen, wird der aktualisierte Expertenstandard mit den Kommentierungen und der aktuellen Literaturstudie zum Thema für einen Zeitraum von 6 Wochen (vom 09. März bis 19. April 2009) auf der Homepage des DNQP einzusehen sein.: www.dnqp.de
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
25.02.2009 Bessere Förderung von Pflege- und Betreuungsleistungen ab 2009 belebt die Nachfrage!
|
 |
|
Haushalte, in denen pflege- und betreuungsbedürftige Menschen leben, haben einen besonders hohen Bedarf an unterstützenden haushaltsnahen Dienstleistungen. Von den zurzeit rd. 2,2 Mio. pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden etwa 1,5 Mio. zu Hause gepflegt, wobei gegenüber dem stationären Bereich aber nur ein Bruchteil an professionellen Pflegekräften zum Einsatz kommt. Familien brauchen hier mehr Unterstützung, um den Alltag besser bewältigen zu können. Wer Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen hat, der bekommt deshalb Steuerermäßigungen! Jetzt wurde die steuerliche Berücksichtigung haushaltsnaher, familienunterstützender und pflegebegleitender Dienstleistungen stark vereinfacht, der Spielraum für die Inanspruchnahme erweitert und die bisherigen verstreuten Einzelregeln in einem einzigen neuen Paragraphen zusammengefasst.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
23.02.2009 Kooperation mit der DPtV
|
 |
|
Die ADVISION kooperiert mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Die DPtV vertritt die beruflichen Interessen der psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Die DPtV hat ca. 7.500 Mitglieder, das sind ca. ein Viertel der psychologischen Psychotherapeuten bundesweit.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
19.02.2009 Soll/Ist Analyse zu Ihrer BWA
|
 |
|
Ihre bestehende Betriebswirtschaftliche Analyse (BWA) wurde um die Komponente einer Soll-/Ist-Analyse erweitert. Das bedeutet für Sie, dass Sie ab sofort gemeinsam mit ADVISA für Ihre Praxis oder Ihr Unternehmen eine Soll-/Ist-Analyse erstellen und auswerten können. Kein Herumstochern mehr im Nebel. Und das alles Monat für Monat aktuell. Wie Sie die Soll-/Ist-Analyse effektiv nutzen können, was Ihre Bank davon hält, welche Auswertungsbestandteile es im Einzelnen gibt und was Sie generell zu beachten haben, erläutern wir gerne in einem persönlichen Gespräch.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
18.02.2009 PlusMinus: Hörgeräte - Zuverdienst für HNO-Ärzte durch Prämien
|
 |
|
Ärzte im Bestechungssumpf - es geht um Milliarden - Patientenakten des HNO-Arztes beschlagnahmt - Betrug und Korruption zum Nachteil des Gesundheitswesens ... das sind die Schlagworte aus einem neuen tendenziösen Beitrag von Plusminus vom 17.02.2009. Hier können Sie den Beitrag DasErste.de - Plusminus - Hörgeräte (17.02.2009) abrufen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
06.02.2009 Broschüre „Steuerfrei - Steuerpflichtig 2009“
|
 |
|
Die Ausgabe 2009 unserer beliebten Broschüre „Steuerfrei - Steuerpflichtig“ kann kostenfrei bei ADVISA bestellt werden. Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick der steuerlichen Behandlung wichtiger Einnahmen und wird jedes Jahr von uns aktualisiert. In einer übersichtlichen tabellarischen Form werden darin Informationen zur Steuerfreiheit bzw. Steuerpflicht der einzelnen Einnahmen aufgelistet. Von Abfindungen über Erziehungsgeld bis hin zu Zinseinnahmen - über 100 Einnahmearten sind im handlichen Format abgehandelt.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
04.02.2009 Planung und Realisierung einer berufsbegleitenden Promotion
|
 |
|
Nach wie vor gibt es in Deutschland keine zentrale Institution, die als Anlaufstelle für berufstätige Akademiker mit Promotionswunsch fungieren könnte. Externe Promotionsprojekte sind – im Unterschied zu internen oder institutionell bzw. öffentlich geförderten Promotionen – in dieser Hinsicht bisher völlig unorganisiert und stehen sozusagen im luftleeren Raum. Die Doktoranden sind weitgehend auf sich selbst gestellt – und dies, obwohl eine wissenschaftliche Arbeit, die neben einem anspruchsvollen und zeitintensiven Beruf durchgeführt wird, besonders hohe organisatorische, formale und persönliche Anforderungen an die Doktoranden stellt. Diese Lücke will die Deutsche Wissenschaftsberatung medi cum laude schließen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
01.02.2009 ZahnarztUmsatzsteuer unter die Lupe genommen
|
 |
|
Die Umsatzsteuer ist für Zahnärzte immer noch ein wichtiges Thema. Denn die medizinischen Leistungen der Zahnarztpaxis sind zwar steuerfrei, doch nichtmedizinische Leistungen sind generell umsatzsteuerpflichtig. So ist z.B. die Lieferung oder Wiederherstellung von Zahnprothesen sowie kieferorthopädischen Apparaten und Vorrichtungen umsatzsteuerpflichtig, sofern sie der Zahnarzt im eigenen Unternehmen hergestellt oder wiederhergestellt hat. Die Überlassung von kieferorthopädischen Apparaten und Vorrichtungen, die der Fehlbildung des Kiefers entgegen wirken, ist jedoch Teil der Heilbehandlung und damit steuerfrei. Kommt dann noch ein Eigenlabor ins Spiel, wird es noch unübersichtlicher.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
29.01.2009 Branchensprache kompakt
|
 |
|
Die Gesundheitsbranche boomt, das Gesundheitswesen ist die Wachstumsbranche schlechthin. Nirgendwo sind die Umsätze so gut. Heilen und Helfen hat Zukunft, das gilt ganz besonders für Ärzte und Co. Fast 250 Milliarden Euro werden jährlich dafür ausgegeben, Tendenz steigend.
Gefragt sind Berater, die eine Brücke zwischen BWL-Wissen und medizinischer Versorgung schlagen können.
Dieses neue Kompendium ist ein Arbeitsbuch und enthält eine Auswahl von über 600 der am häufigsten verwendeten Sach- und Schlagworte rund um die Heilberufe und die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Es ist unbedingtes Basiswissen für jeden Berater der Heilberufe.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
29.01.2009 Staat greift auch Heilberufler unter die Arme
|
 |
|
Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur raschen Überwindung der Konjunkturschwäche und Sicherung von Arbeitsplätzen beschlossen. Die meisten Maßnahmen sind für die Jahre 2009 und 2010 vorgesehen und ergänzen das von der Bundesregierung bereits beschlossene Entlastungspaket für Familien.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
26.01.2009 RLV 2009 - Notwendige Sofortmaßnahmen in der Arztpraxis
|
 |
|
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die neuen RLV insbesondere für alle Praxen äußerst problematisch werden, die im sog. "Aufsatzquartal" 1/2008 unterdurchschnittliche Fallzahlen hatten. Der Punktwert ist ab sofort kein wesentliches Kriterium für die Budgetierung mehr. Dieser liegt bundeseinheitlich bei 3,5001 c/Pkt. Wesentlich ist für die Arztpraxen ab sofort allein der (zugeteilter) Fallwert x praxisindividuelle Fallzahl im Aufsatzquartal (z.B. 1/2008), Ausschöpfung des (hausärztlichen) Zusatzbudgets und Ausschöpfung der Erbringung "freier" Leistungen. Mit der bisherigen HVV- Honorarverteilung hat diese Systematik absolut nichts mehr zu tun. Wir alle müssen umdenken! Was können die Arztpraxen und was können wir gemeinsam als nächstes tun?
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
23.01.2009 Widerspruch gegen RLV- und andere Bescheide erforderlich?
|
 |
|
Zum 1.1.2009 traten die mit recht gefürchteten strukturellen Änderungen in Kraft. Die Einführung des Gesundheitsfonds, die erhebliche Anhebung der Kassenbeiträge, die bundesweite Einführung der Regelleistungsvolumina einschließlich "EURO-Gebührenverordnung" und weitere, einschneidende Regelungen. Noch immer gibt es in einigen KV-Bezirken keine verbindlichen RLV-Mitteilungen an die Ärzte. Generell scheinen diese „Mitteilungen“ ohne Rechtsbehelfsbelehrung zu ergehen. Die KVen versprechen sich hiervon eine Verringerung der zu erwartenden Widerspruchswellen. Wenn Praxen gegen die RLV-Einstufung und ggf. Regelungen der HVV vorgehen möchten, ist eine fein abgestimmte juristische Strategie unabdingbar.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
20.01.2009 Ärztliche Honorarreform 2009
|
 |
|
Mit der Einführung des Gesundheitsfonds zum 01.01.2009, der die Finanzierung der Krankenkassen völlig neu gestaltet, wird auch gleichzeitig die Vergütungssystematik für die Vertragsärzte umfassend reformiert. Dies gilt sowohl für die Zahlungsströme zwischen der KV und den Krankenkasse als auch für die Verteilung der Gesamtvergütung an die niedergelassenen Vertragsärzte. Nach wie vor erhält jeder Vertragsarzt eine Honorarobergrenze in Form eines arzt- und praxisbezogenen Regelleistungsvolumens (RLV) in Euro, das allerdings mit entsprechenden Leistungen ausgefüllt werden muß. Wie errechnet sich das RLV?
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
15.01.2009 Steuerliche Vorteile für Abgeordnete gelten nicht für alle
|
 |
|
Keine Gleichbehandlung im Unrecht - Steuerliche Vorteile für Abgeordnete gelten nicht für alle! Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages erhalten neben ihren Diäten eine steuerfreie Aufwandspauschale von über 40.000 EUR jährlich. Dies macht im Durchschnitt ein Drittel der Gesamteinnahmen aus der Abgeordnetentätigkeit aus. Der Betrag ist in voller Höhe steuerfrei, ohne dass der jeweilige Abgeordnete nachweisen muss, ob ihm auch nur annähernd so viele Kosten tatsächlich entstanden sind.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
10.01.2009 Der PRAXISCHECK für Ärzte
|
 |
|
Möchte sich eine Arztpraxis strategisch neu ausrichten oder plant sie eine Kooperation, tritt ein akuter Liquiditätsbedarf auf oder hat eine neue Arztpraxis Startschwierigkeiten: dann hilft der PRAXISCHECK für Ärzte, entwickelt von der ADVISION. Mit Hilfe des PRAXISCHECK wird die Arztpraxis gründlich „geröntgt“. Wie beim medizinischen Röntgen werden dabei Anomalien im Unternehmen festgestellt, die im Zusammenhang mit Symptomen, Zeichen und anderen Untersuchungen eine Diagnose ermöglichen. So entsteht innerhalb von vier Wochen ein individueller, auf die Praxis und den einzelnen Arzt abgestimmter Bericht mit einem ausführlichen Maßnahmenkatalog. Bei der Umsetzung der Maßnahmen stehen dem Praxisinhaber und seinem Team branchenerfahrene Wirtschafts- und Steuerberater, Rechtsanwälte, Personaltrainer und Abrechnungsberater als Expertenteam zur Seite.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
31.12.2008 Bis zum bitteren Ende
|
 |
|
Wie lange müssen eigentlich patientenbezogene und sonstige Unterlagen aufbewahrt werden? Generell können bis zu 30 Jahre lang Ansprüche durch Patienten geltend gemacht werden. Die zivilrechtliche Verjährung beträgt zwar grundsätzlich nur drei Jahre, die Frist beginnt aber erst an dem Tag zu laufen, an dem der Patient (z.B. durch ein späteres Gutachten) Kenntnis davon erlangt, dass ein Arztfehler vorgelegen haben könnte. Die Dauer der Aufbewahrungsfrist ist davon abhängig, welche Unterlagen betroffen sind. Ausführliche Regelungen finden sich u.a. in der jeweiligen Landesberufsordnung, dem Bundesmantelvertrag (Zahn-)Ärzte, dem SGB V, der Röntgenverordnung, der Nachweisverordnung, der Gefahrstoffverordnung, diversen DIN-Vorschriften, dem BGB usw.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
09.12.2008 Endlich gerecht: Die Pendlerpauschalte gilt wieder!
|
 |
|
Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt: "Die Kürzung der Pendlerpauschale verstößt gegen das Grundgesetz!"
Damit ist die seit 2007 geltende Neuregelung, wie sie der Deutsche Bundestag beschlossen hatte, verworfen. Der Gesetzgeber muß nun rückwirkend neue Regelungen finden, entschieden die Richter. Bis dahin gilt der alte Rechtszustand. Rund 20 Millionen Berufstätige werden von diesem Urteil profitieren. Es geht insgesamt um rund 7,5 Milliarden EUR für die Jahre 2007 bis 2009. Die Pendler werden durch Rückzahlungen der Finanzämter bereits in den Monaten Januar bis März 2009 um bis zu drei Milliarden Euro entlastet.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
19.11.2008 Nachlese: ADVISION Pflegeteam Forum 2008
|
 |
|
Am 14.11.2008 fand in der Zeche Zollverein in Essen die zweite ADVISION-Veranstaltung mit dem bekannten Experten für emotionale Kommunikation Hans-Uwe L. Köhler statt. Sein Thema war: „Motivieren und Verkaufen in der Pflege“. Köhler, der mehrfach ausgezeichnete und einer der erfolgreichsten Verkaufstrainer Europas, gab wertvolle Hinweise im täglichen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern der Pflegebranche. Die mehr als 100 Teilnehmer wurden einen ganzen Tag lang in bester Art und Weise gecoacht. Das positive Feedback der Teilnehmer motiviert uns, weitere Veranstaltungen dieser Art für Pflegebetriebe anzubieten.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
06.10.2008 Keine Umsatzsteuerpflicht für ärztliche Befundberichte
|
 |
|
Erstellen Ärzte für Versorgungsämter Befundberichte ohne gutachterliche Stellungnahme, können sie von den Behörden keine Erstattung der Umsatzsteuer verlangen. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in einem Grundsatzurteil am Donnerstag entschieden.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
01.09.2008 Ernährungsberatung in Praxisräumen jetzt zulässig
|
 |
|
Ärzten ist es nach ihrer Berufsordnung grundsätzlich untersagt, im Rahmen ihrer ärztlichen Tätigkeit Produkte abzugeben oder Dienstleistungen zu erbringen. So haben in der Vergangenheit mehrere Gerichte entschieden, dass auch außerhalb der normalen Praxistätigkeit, die Durchführung von Veranstaltungen und Dienstleistungen und insbesondere der Abverkauf von Produkte in den Räumen der Arztpraxis nicht zulässig seien. Dagegen wandte sich mit Erfolg ein Anbieter eines Ernährungsprogramms zur Gewichtsreduktion unter Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
26.08.2008 ADVISION Vorsorge-Notfallkoffer
|
 |
|
Der ADVISION Vorsorge-Notfallkoffer ist ein kostengünstiger, speziell auf Ihre Belange als Arzt- oder Zahnarzt zusammengestellter "Notfallkoffer" in Form eines Vorsorgeordners, mit dem Sie jeden (Dokumenten-) Notfall beherrschen können. Damit Ihre Familie und Ihre Praxis im Falle eines Notfalls in Form von Unfall oder Krankheit nicht unnötigen Schaden nimmt, sollten Sie diesen Notfall-Koffer gepackt haben. Er sollte Regelungen und Unterlagen für die großen, aber auch für die kleinen Detailprobleme beinhalten.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
20.08.2008 Der ´zweite´ Gesundheitsmarkt
|
 |
Die Gesundheitswirtschaft ist die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland und eine der innovativsten. Sie beschäftigt mehr Menschen als die Automobil- und Elektroindustrie zusammen und ist eine der Zukunftsbranchen.
In der Gesundheitswirtschaft entstehen wesentlich mehr zukunftsorientierte Arbeitsplätze als in jeder anderen Branche: Bis zu einer Million neue Arbeitsplätze sind bis 2020 möglich. Der medizinisch-technische Fortschritt, ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein und der demographische Wandel sprechen dafür, dass diese Branche auch zukünftig auf Wachstums- und Beschäftigungskurs bleiben wird. Das gilt nicht nur für den Kernbereich der Gesundheitswirtschaft mit stationärer und ambulanter Versorgung sowie der Pflege.
Die Zukunft gehört deshalb dem "Zweiten Gesundheitsmarkt": Das sind alle privat finanzierten Produkte und Gesundheitsdienstleistungen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
14.07.2008 DBfK-Kurzübersicht zum Pflegeweiterentwicklungsgesetz
|
 |
|
Der DBfK Bundesverband hat mit dem Inkrafttreten des Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG) zum 1.Juli 2008 eine Kurzübersicht zu wichtigen Gesetzen im Downloadbereich der Homepage zur Verfügung gestellt.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
03.07.2008 Einzelrechnungsprüfung für Zahnärzte
|
 |
|
Die detaillierte Einzelrechnungsprüfung der Privat- und Selbstzahlerpatienten ist ein herausragendes Merkmal des PRAXISCHECK für Zahnärzte und ein Highlight der ADVISION in der Beratung von Zahnärzten.
Die Einzelrechnungsprüfung können interessierten Zahnärzten ab sofort, unabhängig vom PRAXISCHECK, durchführen lassen.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
01.07.2008 Aufbewahrungsfristen von Patientenunterlagen
|
 |
|
Unsere Eisenbeis-Rechtsanwälte erreichte vermehrt die von Ärzten gestellte Frage: Wie lange hat ein Behandler patientenbezogene und sonstige Unterlagen aufzubewahren? Die Dauer der Aufbewahrungsfrist ist davon abhängig, welche Unterlagen betroffen sind. Ausführliche Regelungen finden sich u.a. in der jeweiligen Landesberufsordnung, dem Bundesmantelvertrag (Zahn-)Ärzte, dem SGB V, der Röntgenverordnung, der Nachweisverordnung, der Gefahrstoffverordnung, diversen DIN-Vorschriften, dem BGB usw.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
12.06.2008 die Abgeltungssteuer von A - Z
|
 |
|
Ab dem 1. Januar 2009 hat der Steuerabzug bei Kapitalerträgen abgeltende Wirkung, das heißt es besteht grundsätzlich keine Pflicht mehr, diese Erträge in der Steuererklärung anzugeben. Rechtstechnisch heißt diese Art der Steuererhebung Kapitalertragsteuer, aber wegen der abgeltenden Wirkung spricht man im Allgemeinen von der „Abgeltungssteuer“. Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zinseinkünfte: Was sich durch das neue Verfahren der Besteuerung von Kapitalerträgen für Deutschlands Sparer und Privatanleger ändert, erfahren Sie hier in mehr als 60 Stichwörtern vom Bundesministerium der Finanzen
© 2008 Bundesministerium der Finanzen (BMF Newsletter v. 11.06.2008)
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
01.05.2008 Tag der Arbeit - Betriebsveranstaltungen
|
 |
|
Aufwendungen des Arbeitgebers für mehrtägige Betriebsveranstaltungen führen i.d.R. nicht zu Arbeitslohn. Mehrtägige Betriebveranstaltungen sind nicht mehr unüblich und können daher im eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers liegen, soweit die Freigrenze von 110 Euro je Arbeitnehmer nicht überschritten wird. Dies gilt auch für auswärtige Betriebsfeiern mit einer Übernachtung.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
26.04.2008 Gesetzliche Fristen für Praxis-QM rücken näher - Lösungswege
|
 |
|
Auffällig ist, dass sich kleinere Praxen bei der Einführung eines QM-Systems häufiger an QEP orientieren, größere Praxen hingegen häufiger an der DIN EN ISO 9000 ff. Beide Systeme sind relativ umfangreich und unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der Gestaltungsfreiheit. Während das QEP-System der KBV viele Vorgaben zur Praxisorganisation macht, bietet DIN EN ISO 9000 ff. wesentlich mehr Freiräume bei der Gestaltung der Abläufe.
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
17.03.2008 Ostergrüße
|
 |
|
Das Osterei Hei, juchei! Kommt herbei! - Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort - und an jedem Ort! Ist es noch so gut versteckt. - Endlich wird es doch entdeckt. Hier ein Ei! Dort ein Ei! - Bald sinds zwei und drei.
Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
DZW
|
 |
Die Zahnarztwoche DZW Top News und Aktuelles
... lesen Sie mehr!
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Speedtest für Ihren DSL-Anschluss
|
 |
Mit einem "Klick" auf die Grafik messen Sie die Upload- und Download-Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung. Finden Sie heraus, wie schnell Sie wirklich im Internet unterwegs sind oder ob es vielleicht Probleme bei Ihrem DSL Speed gibt. Jetzt auch mit vDSL Unterstützung (z.B. vDSL 16.000).
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Live Radio
|
 |
|
Einslive - Einlive diggi - WDR 2 - WDR event (Sport)
-------- Aktuelle Verkehrslage --------
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
ADVISA - Wirtschaftsexperten für Heilberufe
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |